Aktuelle Erfahrungsberichte unserer Patienten:

Veni Vidi Göz PresbyMax ErfahrungsberichtNun, gut 4 Wochen nach der Presbymax-Lasik möchte ich mich bei Ihnen und dem gesamten Team der Veni-Vidi-Göz Klinik, ganz herzlich bedanken. Insbesondere bei Ihnen persönlich und natürl. bei Herrn Dr. Akyurt. Die Beratung bereits hier in Deutschland durch Sie am Telefon und die Betreuung vor Ort waren einfach sensationell. Gleich beim Flughafen stand der Fahrer mit Namensschild von mir bereit und wir fuhren sofort zur Veni-Vidi-Göz- Klink zur Voruntersuchung. Keinerlei Wartezeit, absolut unbürokratisch, super professionelles Team von Mitarbeiterinnen die Hand in Hand sämtliche Untersuchungen durchführten. Lesen Sie weiter ...


Mehr Informationen zum Thema Alterssichtigkeit lasern:

Die Alterssichtigkeit oder Presbyopie wird von den betroffenen Patienten häufig als Krankheit interpretiert und wahrgenommen, ähnlich wie beispielsweise der gefürchtete Graue oder der Grüne Star. Tatsächlich handelt es sich dabei jedoch keineswegs um eine pathologisch bedingte Augenerkrankung, sondern um eine normale und altersbedingte Veränderung der menschlichen Linse, die das Scharfsehen von in der Nähe des Auges befindlichen Gegenständen schließlich unmöglich macht.

Die Hintergründe einer Alterssichtigkeit

Der Linsenkern verliert kontinuierlich und bereits ab dem Jugendalter beginnend, seine Elastizität. Die Folge ist die sogenannte Alterssichtigkeit oder Presbyopie. Der Akkommodationspunkt, bei dem man Gegenstände scharf erkennen kann, wandert bei allen in der Nähe befindlichen Gegenständen immer weiter in die Ferne, so dass der Patient schließlich die Zeitung oder ein Buch nur noch mit weit durchgestreckten Armen lesen kann. Die Alterssichtigkeit ist nun deutlich merkbar. Meist beginnt der beschriebene Prozess des zunehmenden Elastizitätsverlustes er Linse bereits im frühen jugendlichen Alter. Etwa im 40. Lebensjahr sind die Veränderungen jedoch so gravierend, dass die Betroffenen ihren Augenarzt oder einen Optiker aufsuchen, um eine Korrektur vornehmen zu lassen, die wieder ein normales Lesen ermöglicht und sie befähigt, auch in der Nähe befindliche Gegenstände wieder scharf zu erkennen.

Die Korrekturmöglichkeiten

Die Korrekturmöglichkeiten der Presbyopie sind heute vielschichtig und das Leiden stellt kaum mehr ein Problem dar. Die Behandlungsansätze reichen von der berühmten Gleitsichtbrille, dem kurativen Ansatz vergangener Jahrzehnte, bis hin zu modernen Operationsmethoden, die unterschiedlich invasiv sind und es dem Patienten am Ende ermöglichen, sogar ohne Lesebrille wieder scharf sehen zu können. Der Nachteil einer traditionellen Gleitsichtbrille besteht dabei in der zunehmenden Verengung des Gesichtsfeldes, die sich meist beim Autofahren unangenehm bemerkbar macht und in der Tatsache, dass die Brillenstärke Jahr für Jahr erhöht werden muss, da das Leiden mit zunehmendem Alter fortschreitet. Großer Beliebtheit erfreut sich daher die minimalinvasive PresbyMAX-Methode. Hierbei wird die Hornhaut des menschlichen Auges durch sogenannte Laserpulse modelliert. In der Konsequenz kann der Patient bereits einige Stunden nach dem Eingriff wieder ohne Brille die Zeitung lesen, ohne dabei die Arme durchstrecken zu müssen. Auch ist es positiv, dass bei der PresbyMAX-Methode die empfindliche menschliche Linse nicht vom Eingriff betroffen ist und vollständig erhalten bleibt.

Lebensqualität erhalten

Presbyopie lässt sich heute, in Abstimmung mit dem Patienten und seinen individuellen Bedingungen und Erwartungen, in vielerlei Form gut behandeln. Die auf diese Weise erzielten Behandlungserfolge befähigen zur vollumfänglichen Teilhabe am gesellschaftlichen und öffentlichen Leben, so dass Presbyopie heute, im Gegensatz zu vergangenen Zeiten, keinesfalls mehr mit einer Stigmatisierung der betroffenen Patienten verbunden ist. Bei den bereits ab dem 40. Lebensjahr auftretenden charakteristischen Symptomen lohnt also der Gang zum Augenarzt!